Familie und Zusammenleben

Familiengründung

Der Zeitpunkt und die jeweilige Form der Familiengründung werden durch persönliche aber auch durch gesellschaftliche und politische Aspekte und Rahmenbedingungen beeinflusst. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels können Veränderungen bei der Familiengründung auch wichtige Hinweise auf grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen liefern.

Eheschliessungen

Zahl der Eheschließungen im zeitlichen Verlauf von 1950 bis heute sowie die Zahl der Eheschließungen je 10.000 Personen der Bevölkerung, nach vorherigem Familienstand sowie nach Staatsangehörigkeit.

Abbildung C1.1.1 Eheschließungen* in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


*) Ab dem Jahr 2018 einschließlich Eheschließungen von Personen gleichen Geschlechts.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.1.1 Eheschließungen* in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


*) Ab dem Jahr 2018 einschließlich Eheschließungen von Personen gleichen Geschlechts.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Tabelle C1.1.2 Eheschließungen* in Baden-Württemberg 2023


*) Nur Eheschließungen von Paaren mit unterschiedlichem Geschlecht.
**) Sonstige und unbekannte Familienstände sind in der Gesamtsumme enthalten.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
In den 1960er Jahren erreichte die Zahl der Eheschließungen (mit deutlich über 70.000) in der langfristigen Betrachtung ihren Höhepunkt. Danach folgte eine tendenzielle Abnahme. Die darauffolgende Trendumkehr erlebte im Jahr 1990 mit über 61.000 Eheschließungen einen weiteren Spitzenwert. In den folgenden 20 Jahren nahmen die Eheschließungen erneut ab und lagen im Jahr 2010 bei fast 49.000.
Seit dem 1. Oktober 2017 sind Eheschließungen unter gleichgeschlechtlichen Paaren möglich. So konnten im Jahr 2018 wieder über 58.000 Vermählungen in Baden-Württemberg gezählt werden. Seither sind die Fallzahlen wieder rückläufig und erreichten zuletzt 47.849 Trauungen.
Am häufigsten finden Eheschließungen statt, in denen beide Personen zuvor ledig waren. Bei jeder vierten geschlossenen Ehe im Jahr 2023 war eine Person oder waren beide Personen zuvor schon einmal verheiratet. Der Anteil binationaler Ehen lag 2023 bei 14,7 %.

Definition:
Zahl der Eheschließungen im zeitlichen Verlauf von 1950 bis heute sowie die Zahl der Eheschließungen je 10.000 Personen der Bevölkerung, nach vorherigem Familienstand sowie nach Staatsangehörigkeit.

Bewertung und empirische Relevanz:
Die zeitliche Entwicklung der Zahl an Eheschließungen deutet auf die Bedeutung der ehelichen Lebensform im gesellschaftlichen Zusammenhang hin.

Hinweise:
Berücksichtigt werden alle standesamtliche Trauungen im Inland, ausgenommen werden die Fälle, in denen beide Ehegatten Mitglieder von im Bundesgebiet stationierten ausländischen Streitkräften sind und die Fälle, in denen beide Ehepartner ihren Wohnsitz im Ausland haben.
Seit 1.10.2017 haben gleichgeschlechtliche Paare das Recht auf Eheschließung. Zuvor konnten gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland nur eine eingetragene Lebenspartnerschaft schließen, welche im Vergleich zur Zivilehe mit den gleichen Pflichten, aber weniger Rechten ausgestattet ist.

Datenquelle:
Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabellenarchiv:
2018


Tabelle C1.1.2 Eheschließungen* in Baden-Württemberg 2018



*) Nur Eheschließungen von Paaren mit unterschiedlichem Geschlecht.
**) Sonstige und unbekannte Familienstände bzw. Staatsangehörigkeiten sind in der Gesamtsumme enthalten.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2019


Tabelle C1.1.2 Eheschließungen* in Baden-Württemberg 2019



*) Nur Eheschließungen von Paaren mit unterschiedlichem Geschlecht.
**) Sonstige und unbekannte Familienstände bzw. Staatsangehörigkeiten sind in der Gesamtsumme enthalten.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2020


Tabelle C1.1.2 Eheschließungen* in Baden-Württemberg 2020



*) Nur Eheschließungen von Paaren mit unterschiedlichem Geschlecht.
**) Sonstige und unbekannte Familienstände bzw. Staatsangehörigkeiten sind in der Gesamtsumme enthalten.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2021


Tabelle C1.1.2 Eheschließungen* in Baden-Württemberg 2021



*) Nur Eheschließungen von Paaren mit unterschiedlichem Geschlecht.
**) Sonstige und unbekannte Familienstände bzw. Staatsangehörigkeiten sind in der Gesamtsumme enthalten.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2022


Tabelle C1.1.2 Eheschließungen* in Baden-Württemberg 2022



*) Nur Eheschließungen von Paaren mit unterschiedlichem Geschlecht.
**) Sonstige und unbekannte Familienstände bzw. Staatsangehörigkeiten sind in der Gesamtsumme enthalten.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Heiratshäufigkeit

Zahl der eheschließenden Ledigen (Erstheirat) in einer bestimmten Altersgruppe je 1.000 ledige Personen der gleichen Altersgruppe, differenziert nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Abbildung C1.2 Heiratshäufigkeit in Baden-Württemberg 2023


Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.2 Heiratshäufigkeit in Baden-Württemberg 2023 nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit


*) Siehe Definition der Heiratsziffer.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Gegenübergestellt werden die beiden Altersgruppen, in denen anzunehmen ist, dass eine Erstheiratswahrscheinlichkeit am größten ist. Dabei ist festzustellen, dass in der Altersgruppe der 30- bis unter 35-Jährigen die Heiratshäufigkeiten bei Männern 2023 deutlich höher waren als in der Altersgruppe der 25- bis unter 30-Jährigen. Dies zeigt sich insbesondere bei deutschen Männern, während bei nicht deutschen Personen der Unterschied zwischen den beiden Altersgruppen nur sehr gering ausfiel.

Definition:
Zahl der eheschließenden Ledigen (Erstheirat) in einer bestimmten Altersgruppe je 1.000 ledige Personen der gleichen Altersgruppe, differenziert nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Bewertung und empirische Relevanz:
Aus der Entwicklung der Zahl der Eheschließungen allein lassen sich nur bedingt Rückschlüsse auf Veränderungen in Bezug auf den Entschluss zu heiraten ziehen. Der leichte Anstieg der Heiratszahlen in den vergangenen Jahren könnte beispielsweise auch nur auf eine positive Veränderung der Personenzahl im heiratsfähigen Alter zurückzuführen sein. Um den Einfluss der Bevölkerungszahl auszuschließen, wird die Zahl der eheschließenden Ledigen in einer bestimmten Altersgruppe auf je 1.000 ledige Frauen bzw. Männer der gleichen Altersgruppe bezogen. Das Ergebnis sind sogenannte Erstheiratswahrscheinlichkeiten, diese geben die Wahrscheinlichkeit dafür an, dass eine Person in einem bestimmten Alter heiratet.

Datenquelle:
Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabellenarchiv:
2018


Tabelle C1.2 Heiratshäufigkeit in Baden-Württemberg 2018 nach Geschlecht



*) Siehe Definition der Heiratsziffer.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2019


Tabelle C1.2 Heiratshäufigkeit in Baden-Württemberg 2019 nach Geschlecht



*) Siehe Definition der Heiratsziffer.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2020


Tabelle C1.2 Heiratshäufigkeit in Baden-Württemberg 2020 nach Geschlecht



*) Siehe Definition der Heiratsziffer.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2021


Tabelle C1.2 Heiratshäufigkeit in Baden-Württemberg 2021 nach Geschlecht



*) Siehe Definition der Heiratsziffer.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2022


Tabelle C1.2 Heiratshäufigkeit in Baden-Württemberg 2022 nach Geschlecht



*) Siehe Definition der Heiratsziffer.
Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Durchschnittliches Heiratsalter

Durchschnittliches Heiratsalter lediger Männer und Frauen von 1950 bis heute.

Abbildung C1.3 Durchschnittliches Heiratsalter lediger Männer und Frauen in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.3 Durchschnittliches Heiratsalter lediger Männer und Frauen in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


Datenquelle: Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Das durchschnittliche Heiratsalter ist seit Mitte der 1970er-Jahre deutlich angestiegen. Noch vor 5 Jahrzehnten heirateten ledige Männer in Baden-Württemberg im Durchschnitt im Alter von 26 Jahren, 2023 dagegen mit 34,3 Jahren. Bei den ledigen Frauen hat sich das durchschnittliche Heiratsalter seit den 1970er-Jahren ebenfalls um 8 Jahre erhöht auf zuletzt 31,4 Jahre. Ursache für den Anstieg des Erstheiratsalters ist unter anderem, dass sich die Ausbildungszeiten und das Alter bis zur beruflichen Etablierung erhöht haben. Hinzu kommt, dass Paare mittlerweile vor der Eheschließung längere Zeit unverheiratet zusammenleben und oftmals erst im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes heiraten.

Definition:
Durchschnittliches Heiratsalter lediger Männer und Frauen von 1950 bis heute.

Bewertung und empirische Relevanz:
Das durchschnittliche Heiratsalter und die Entwicklung der Heiratszahlen sind ein Indikator für die Veränderungen von Lebensläufen.

Datenquelle:
Statistik der Eheschließungen, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Ehelösungen

Zahl der Ehelösungen durch Tod bzw. durch Scheidung im zeitlichen Verlauf von 1950 bis heute sowie Ehescheidungen nach Ehedauer und Staatsangehörigkeit.

Abbildung C1.4.1 Ehelösungen in Baden-Württemberg im Zeitverlauf



Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.4.1 Ehelösungen in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


*) Dazu zählen Ehelösungen durch Nichtigkeit, durch Aufhebung der Ehe sowie durch Scheidung.
Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Abbildung C1.4.2 Ehescheidungen in Baden-Württemberg im Jahr 2023 nach Ehedauer



Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.4.2 Ehescheidungen in Baden-Württemberg im Jahr 2023 nach Ehedauer



Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Tabelle C1.4.3 Spezifische Scheidungsziffern in Baden-Württemberg


*) Die mittlere Bevölkerung ist die durchschnittliche Bevölkerungszahl für ein Jahr, berechnet als arithmetisches Mittel aus Anfangs- und Endbestand.
Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Tabelle C1.4.4 Ehescheidungen in Baden-Württemberg 2023 nach Staatsangehörigkeit


Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Im Jahr 2023 wurden in Baden-Württemberg 63.135 Ehen gelöst, davon 47.374 oder 75,0 % durch Tod eines Ehepartners. In den überwiegenden Fällen (69,9 %) verursachte der Tod des Mannes die Auflösung der Ehe. 15.761 Ehelösungen oder 25,0 % fanden im Jahr 2023 durch Scheidung statt. Damit war die Zahl der Ehescheidungen niedriger als in den zurückliegenden Jahren. Der bisherige Höchststand an Scheidungen seit Bestehen des Landes Baden-Württemberg wurde im Jahr 2004 mit 25.129 Scheidungen verzeichnet.
Die Scheidungsziffer, also die Zahl der geschiedenen Ehen bezogen auf 10.000 bestehender Ehen, reduzierte sich ebenfalls auf einen Wert von 65,4 %.
Am häufigsten erfolgten im Jahr 2023 Scheidungen nach 21 und mehr Ehejahren, aber auch Ehescheidungen nach 6 bis 10 Jahren sind keine Seltenheit. 23,9 % aller Scheidungspaare waren 6 bis 10 Jahre miteinander verheiratet.
In den meisten Scheidungsfällen (74,1 %) besaßen beide Ehepartner die deutsche Staatsangehörigkeit. In 16,1 % aller Fälle besaß jeweils einer von beiden Beteiligten eine deutsche bzw. eine ausländische Staatsangehörigkeit und in 9,9 % der Fälle hatten beide Beteiligten eine ausländische Staatsangehörigkeit.

Definition:
Zahl der Ehelösungen durch Tod bzw. durch Scheidung im zeitlichen Verlauf von 1950 bis heute sowie Ehescheidungen nach Ehedauer und Staatsangehörigkeit.

Bewertung und empirische Relevanz:
Der Indikator bildet die Stabilität von Ehen ab und gibt damit auch einen Hinweis auf die Entwicklung von Umbrüchen und Veränderungen in Lebensverläufen.

Datenquelle:
Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabellenarchiv:
2018


Tabelle C1.4.2 Ehescheidungen in Baden-Württemberg im Jahr 2018 nach Ehedauer




Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.



Tabelle C1.4.4 Ehescheidungen in Baden-Württemberg 2018 nach Staatsangehörigkeit



Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2019


Tabelle C1.4.2 Ehescheidungen in Baden-Württemberg im Jahr 2019 nach Ehedauer




Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.



Tabelle C1.4.4 Ehescheidungen in Baden-Württemberg 2019 nach Staatsangehörigkeit



Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2020


Tabelle C1.4.2 Ehescheidungen in Baden-Württemberg im Jahr 2020 nach Ehedauer




Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.



Tabelle C1.4.4 Ehescheidungen in Baden-Württemberg 2020 nach Staatsangehörigkeit



Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2021


Tabelle C1.4.2 Ehescheidungen in Baden-Württemberg im Jahr 2021 nach Ehedauer




Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.



Tabelle C1.4.4 Ehescheidungen in Baden-Württemberg 2021 nach Staatsangehörigkeit



Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2022


Tabelle C1.4.2 Ehescheidungen in Baden-Württemberg im Jahr 2022 nach Ehedauer




Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.



Tabelle C1.4.4 Ehescheidungen in Baden-Württemberg 2022 nach Staatsangehörigkeit



Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Zahl der von Scheidung betroffenen minderjährigen Kinder

Zahl der von Scheidung der Eltern betroffenen minderjährigen Kinder im zeitlichen Verlauf.

Abbildung C1.5 Zahl der von Scheidung betroffenen minderjährigen Kinder in Baden-Württemberg im Zeitverlauf*


*) Zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung; Zahlen für 1950–1960 teilweise geschätzt.
Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.5 Zahl der von Scheidung betroffenen minderjährigen Kinder in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


*) Zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung; Zahlen für 1950–1960 teilweise geschätzt.
Datenquelle: Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Die Zahl der von Scheidung betroffenen minderjährigen Kinder hat sich in den letzten Jahren parallel zu den Scheidungsfällen in Baden-Württemberg entwickelt. Nachdem die Zahl der Scheidungskinder bis auf den bisherigen Höchststand von 21.965 Kindern im Jahre 2004 angestiegen war, ging sie seither tendenziell zurück. Im Jahr 2023 waren 12.813 minderjährige Kinder von der Scheidung ihrer Eltern betroffen und damit war deren Zahl geringer als im Vorjahr. Die Anzahl der von Scheidungen betroffenen minderjährigen Kinder war 2023 also nur etwas höher als im Jahr 1990.

Definition:
Zahl der von Scheidung der Eltern betroffenen minderjährigen Kinder im zeitlichen Verlauf.

Bewertung und empirische Relevanz:
Der Indikator bildet die Stabilität von Ehen ab und gibt damit einen Hinweis auf die Entwicklung von Diskontinuitäten und Brüchen im Lebensverlauf aus der Sicht von Kindern.

Datenquelle:
Scheidungsstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Geburtenrate

Lebendgeborene auf 1.000 Personen seit 1980 bis heute, differenziert nach Deutschen und Ausländer_innen und nach Familienstand der Mutter.

Abbildung C1.6 Lebendgeborene auf 1.000 Einwohner_innen in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


*) Beide Elternteile deutsch oder Mutter deutsch, Vater nicht deutsch.
**) Beide Elternteile nicht deutsch oder Mutter nicht deutsch, Vater deutsch.
Datenquelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.6 Lebendgeborene in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


*) Lebendgeborene auf 1.000 Personen in Baden-Württemberg.
**) Beide Elternteile deutsch oder Mutter deutsch, Vater nicht deutsch.
***) Beide Elternteile nicht deutsch oder Mutter nicht deutsch, Vater deutsch.
Datenquelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Die Geburtenrate zeigt die Entwicklung im Zeitverlauf von 1980 bis heute. Zwischen 1990 und 2010 kann ein deutlicher Rückgang verzeichnet werden. Obwohl die Geburtenrate zwischen 2010 uns 2021 wieder leicht zunahm, sank sie zuletzt auf 8,7 Lebendgeborene auf 1.000 Personen. Der Anteil der nicht verheirateten Mütter ist im Zeitverlauf deutlich angestiegen und lag im Jahr 2023 bei 24,4 %.

Definition:
Lebendgeborene auf 1.000 Personen seit 1980 bis heute, differenziert nach Deutschen und Ausländer_innen und nach Familienstand der Mutter.

Bewertung und empirische Relevanz:
Die Geburtenentwicklung ist einer der wichtigsten Faktoren des demografischen Wandels. Die sogenannten Fertilitätsmaße stehen deshalb im Fokus des gesellschaftlichen Interesses. Im Gegensatz zur allgemeinen Fertilitätsrate wird die Anzahl der Lebendgeborenen hier auf die Gesamtbevölkerung bezogen. Dieses Fertilitätsmaß berücksichtigt nicht den Altersaufbau der Bevölkerung, und wird daher als „roh“ bezeichnet.

Datenquelle:
Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Durchschnittliche Kinderzahl je Frau

Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer in Baden-Württemberg im zeitlichen Verlauf, differenziert nach Deutschen und Ausländer_innen.

Abbildung C1.7 Durchschnittliche Kinderzahl je Frau* in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


*) Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer Lebendgeborener von deutschen bzw. ausländischen Müttern, bezogen auf deutsche bzw. ausländische Frauen.
Datenquelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.7 Durchschnittliche Anzahl an Kindern je Frau* in Baden-Württemberg im Zeitverlauf


*) Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer Lebendgeborener von deutschen bzw. nicht deutschen Müttern, bezogen auf deutsche bzw. nicht deutsche Frauen.
Datenquelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:

In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2023 98.419 Kinder lebend geboren. Das waren etwas mehr als 6.000 weniger als 2022. Damit hat sich der Trend steigender Geburtenzahlen im vergangenen Jahr nicht mehr fortgesetzt.

2023 war die durchschnittliche Kinderzahl je Frau mit 1,5 genauso hoch wie im Jahr 2022. Allerdings war damit diese Kenngröße weiterhin höher als zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts, als die durchschnittliche Kinderzahl je Frau bei 1,4 lag.

Definition:
Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer in Baden-Württemberg im zeitlichen Verlauf, differenziert nach Deutschen und Ausländer_innen.

Bewertung und empirische Relevanz:
Die zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer ergibt sich aus der Summe der altersjahresspezifischen Fruchtbarkeitsziffern eines Kalenderjahres. Sie gibt die Gesamtzahl der lebend geborenen Kinder an, die 1.000 Frauen im Laufe ihrer gesamten fruchtbaren Lebenszeit unter den Fruchtbarkeitsverhältnissen des betreffenden Kalenderjahres zur Welt bringen würden.

Datenquelle:
Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Altersspezifische Geburtenziffer

Altersspezifische Geburtenziffer, differenziert nach Deutschen und Ausländer_innen.

Abbildung C1.8 Altersspezifische Geburtenhäufigkeiten in Baden-Württemberg 1975* und 2023


*) Für das Jahr 1975 sind für Mütter ab 45 Jahren keine Werte einzeln ausweisbar.
**) Differenz zwischen Berichtsjahr und Geburtsjahr der Mutter.
Datenquelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.8 Altersspezifische Geburtenhäufigkeiten* in Baden-Württemberg 1975 und 2023


*) Lebendgeborene auf 1.000 Frauen gleichen Alters.
**) Differenz zwischen Berichtsjahr und Geburtsjahr der Mutter.
x = Keine Angabe, da Daten für das Jahr 1975 von Müttern ab 45 Jahren nicht einzeln ausweisbar sind.
Datenquelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Geburten verlagern sich zunehmend auf einen späteren Zeitpunkt im Leben der Mütter. Während vor 48 Jahren die Frauen deutlich jünger ihre Kinder bekamen, finden die Geburten heute in einer späteren Lebensphase – im Alter von 30 Jahren bis Anfang 40 – statt.

Definition:
Altersspezifische Geburtenziffer, differenziert nach Deutschen und Ausländer_innen.

Bewertung und empirische Relevanz:
Der Indikator spiegelt im Zeitvergleich Veränderungen im generativen Verhalten wider und gibt Aufschluss darüber, in welcher Altersphase die Entscheidung für ein Kind realisiert wird.

Datenquelle:
Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württembergt.

Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes

Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes im Zeitverlauf, differenziert nach Deutschen und Ausländerinnen.

Abbildung C1.9.1 Durchschnittliches Alter der Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes in Baden-Württemberg im Zeitverlauf*


*) Berücksichtigt sind lebendgeborene Kinder von verheirateten Müttern.
Datenquelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.9.1 Durchschnittliches Alter der Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes in Baden-Württemberg im Zeitverlauf*


*) Berücksichtigt sind lebendgeborene Kinder von verheirateten Müttern.
Quelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Tabelle C1.9.2 Durchschnittliches Alter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes* in Baden-Württemberg 2023


*) Berücksichtigt sind alle Mütter lebendgeborener Kinder, unabhängig von ihrem jeweiligen Familienstand.
Quelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Das Durchschnittsalter der verheirateten Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes hat sich in Baden-Württemberg seit 1970 stetig erhöht. Während eine Frau damals mit durchschnittlich 24,6 Jahren ihr erstes Kind gebar, ist der Wert im Jahr 2023 auf 31,2 Jahre gestiegen. Frauen gebären heute ihr erstes Kind also fast 7 Jahre später als noch vor 5 Jahrzehnten. Diese Entwicklung ist beeinflusst von längeren Bildungs- und Ausbildungszeiten und ausgedehnten Phasen der beruflichen Etablierung der jüngeren Generation, denn eine finanziell gesicherte Basis wird oft als Voraussetzung zur Gründung einer Familie angesehen. Deutsche Frauen gebären ihr erstes Kind in Baden-Württemberg im Durchschnitt zwei Jahre später als nicht deutsche Frauen.

Definition:
Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes im Zeitverlauf, differenziert nach Deutschen und Ausländerinnen.

Bewertung und empirische Relevanz:
Dieser Indikator verdeutlicht, in welchem Alter Frauen mit der Familiengründung beginnen.

Hinweise:
Das Durchschnittsalter der Mütter bei Geburt des ersten Kindes im Zeitverlauf bezieht sich auf lebendgeborene Kinder von verheirateten Eltern, da vor dem Jahr 2001 dieses Merkmal nur bei verheirateten Müttern erhoben wurde. Bei der Differenzierung nach Staatsangehörigkeit werden alle Mütter berücksichtigt, unabhängig von ihrem jeweiligen Familienstand.

Datenquelle:
Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabellenarchiv:
2018


Tabelle C1.9.2 Durchschnittliches Alter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes* in Baden-Württemberg 2018



*) Berücksichtigt sind alle Mütter, unabhängig von ihrem jeweiligen Familienstand.
Quelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2019


Tabelle C1.9.2 Durchschnittliches Alter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes* in Baden-Württemberg 2019



*) Berücksichtigt sind alle Mütter, unabhängig von ihrem jeweiligen Familienstand.
Quelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2020


Tabelle C1.9.2 Durchschnittliches Alter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes* in Baden-Württemberg 2020



*) Berücksichtigt sind alle Mütter, unabhängig von ihrem jeweiligen Familienstand.
Quelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2021


Tabelle C1.9.2 Durchschnittliches Alter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes* in Baden-Württemberg 2021



*) Berücksichtigt sind alle Mütter, unabhängig von ihrem jeweiligen Familienstand.
Quelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2022


Tabelle C1.9.2 Durchschnittliches Alter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes* in Baden-Württemberg 2022



*) Berücksichtigt sind alle Mütter, unabhängig von ihrem jeweiligen Familienstand.
Quelle: Geburtenstatistik, eigene Darstellung FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Kinderlosenquote

Kinderlose Frauen in Baden-Württemberg, differenziert nach schulischer und beruflicher Qualifikation sowie nach Migrationshintergrund.

Abbildung C1.10 Kinderlose Frauen in Baden-Württemberg 2016 nach schulischer und beruflicher Qualifikation


Einige Angaben basieren auf kleinen Fallzahlen, daher sind diese Zahlenwerte unsicher. Siehe dazu Angaben in Klammern in der zugehörigen Tabelle.
*) Einschl. eines Abschlusses der 8. oder 9. Klasse der polytechnischen Oberschule der DDR.
**) Einschl. eines Abschlusses der 10. Klasse der polytechnischen Oberschule der DDR.
***) Diplom, Bachelor, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung: Berufsakademie, Verwaltungsfachhochschule, Fachhochschule, Ingenieurschule, Duale Hochschule, Universität oder Promotion.
****) Einschl. eines Berufsvorbereitungsjahres und beruflichen Praktikums, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erreicht werden.
Datenquelle: Mikrozensus, eigene Berechnungen FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabelle C1.10 Kinderlose Frauen in Baden-Württemberg 2016 nach schulischer und beruflicher Qualifikation*


*) Mit Angaben zur Geburt von Kindern.
**) Mit Angaben zum höchsten Schulabschluss bzw. beruflichen Ausbildungsabschluss.
***) Einschl. eines Abschlusses der 8. oder 9. Klasse der polytechnischen Oberschule der DDR.
****) Einschl. eines Abschlusses der 10. Klasse der polytechnischen Oberschule der DDR.
*****) Diplom, Bachelor, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung: Berufsakademie, Verwaltungsfachhochschule, Fachhochschule, Ingenieurschule, Duale Hochschule, Universität oder Promotion.
******) Einschl. eines Berufsvorbereitungsjahres und beruflichen Praktikums, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erreicht werden.
*******) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
Datenquelle: Mikrozensus, eigene Berechnungen FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


Einordnung der Ergebnisse:
Lange war vom Trend zur Kinderlosigkeit die Rede, insbesondere Frauen mit akademischer Ausbildung blieben häufiger ohne eigene Kinder als Nicht-Akademikerinnen. Tatsache ist, dass mit zunehmender Bildung der Anteil kinderloser Frauen steigt. Dies ist sowohl bei Frauen der „jüngeren Generation“ als auch bei Frauen der „älteren Generation“ zu beobachten. Allerdings setzt sich der Trend nicht beliebig fort, vielmehr verringerte sich der Anteil der kinderlosen Akademikerinnen im Jahr 2016 um knapp einen Prozentpunkt gegenüber 2012. Bei Akademikerinnen der „vorheriger Generation“ fiel dieser Rückgang deutlicher aus.
Frauen mit Migrationshintergrund sind deutlich seltener kinderlos als jene ohne. Lediglich 13,0 Prozent der Frauen in der Altersgruppe von 50 bis 54 Jahren waren ohne Kinder, während der Anteil bei Frauen ohne Migrationshintergrund in derselben Altersgruppe bei 21,2 Prozent lag. Im Vergleich zu 2008 bzw. 2012 ist der Anteil kinderloser Frauen mit Migrationshintergrund in dieser Altersgruppe aber deutlich angestiegen.

Definition:
Kinderlose Frauen in Baden-Württemberg, differenziert nach schulischer und beruflicher Qualifikation sowie nach Migrationshintergrund.

Bewertung und empirische Relevanz:
Die Kinderlosigkeit von Frauen wird anhand von zwei Altersgruppen untersucht. In der Altersgruppe der 50 bis 54-Jährigen ist die Geburtsphase bereits abgeschlossen, weitere Geburten sind nicht zu erwarten. Diese Altersgruppe wird mit den 65 bis 75-jährigen Frauen verglichen, die bereits einer früheren Generation angehören. Diese beiden Gruppen werden bezüglich ihrer schulischen und beruflichen Qualifikation gegenübergestellt.

Hinweise:
Die Daten werden nur alle 4 Jahre erhoben.

Datenquelle:
Mikrozensus, eigene Berechnungen FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

Tabellenarchiv:
2008


Tabelle C1.10 Kinderlose Frauen in Baden-Württemberg nach schulischer und beruflicher Qualifikation* 2008



*) Mit Angaben zur Geburt von Kindern.
**) Mit Angaben zum höchsten Schulabschluss bzw. beruflichen Ausbildungsabschluss.
***) Einschl. eines Abschlusses der 8. oder 9. Klasse der polytechnischen Oberschule der DDR.
****) Einschl. eines Abschlusses der 10. Klasse der polytechnischen Oberschule der DDR.
*****) Diplom, Bachelor, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung: Berufsakademie, Verwaltungsfachhochschule, Fachhochschule, Ingenieurschule, Duale Hochschule, Universität oder Promotion.
******) Einschl. eines Berufsvorbereitungsjahres und beruflichen Praktikums, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erreicht werden.
*******) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
Datenquelle: Mikrozensus, eigene Berechnungen FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.


2012


Tabelle C1.10 Kinderlose Frauen in Baden-Württemberg nach schulischer und beruflicher Qualifikation* 2012



*) Mit Angaben zur Geburt von Kindern.
**) Mit Angaben zum höchsten Schulabschluss bzw. beruflichen Ausbildungsabschluss.
***) Einschl. eines Abschlusses der 8. oder 9. Klasse der polytechnischen Oberschule der DDR.
****) Einschl. eines Abschlusses der 10. Klasse der polytechnischen Oberschule der DDR.
*****) Diplom, Bachelor, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung: Berufsakademie, Verwaltungsfachhochschule, Fachhochschule, Ingenieurschule, Duale Hochschule, Universität oder Promotion.
******) Einschl. eines Berufsvorbereitungsjahres und beruflichen Praktikums, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erreicht werden.
*******) MH = Migrationshintergrund, siehe Definition im Glossar.
() = Angabe in Klammern, da Zahlenwert unsicher.
Datenquelle: Mikrozensus, eigene Berechnungen FaFo im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.